Nachhaltig von Anfang an
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UMWELT

Klima schützen & Ressourcen schonen

Klimaschutz ist die grosse gemeinsame Aufgabe unserer Zeit. Unsere Milchnahrungen sind bereits klimaneutral und wir arbeiten weiter daran, CO2-Emissionen zu vermeiden, zu reduzieren und machen mit klimapositiv einen wichtigen Schritt in eine enkelfreundliche Zukunft. Wir gehen achtsam mit Ressourcen um – die biodynamische Wirtschaftsweise ist dabei besonders ressourcenschonend – und optimieren unseren Wasser- und Energieverbrauch.

Klimapositiv – so schonen wir das Klima

Als Hersteller von Babynahrung sehen wir uns ganz besonders in der Verantwortung für unsere Kleinsten und damit für das Thema Zukunft. Klimaschutz ist dabei eine unserer dringendsten und herausforderndsten Aufgaben. Mit unseren Produkten und der Art und Weise, wie wir arbeiten, wollen wir unseren Beitrag dazu leisten.

 

Gemeinsam machen wir die Welt grüner

Wir gehen unseren nachhaltigen Weg konsequent in dem Bewusstsein, dass wir noch mehr tun müssen, um das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Abkommens zu erreichen und arbeiten daher stetig daran, unseren CO2e-Fussabdruck zu minimieren und weitere Produkte klimapositiv zu stellen.

Was bedeutet eigentlich klimapositiv?

Hier gleichen wir in den betreffenden Bereichen mehr klimaschädliche Treibhausgase aus als über die gesamte Rohstoff-, Produktions- und Lieferketten, über das Verkaufsregal bis hin zur Entsorgung der Produkte entstehen – ein Plus fürs Klima.

„Für uns ist die Gestaltung einer enkelfreundlichen Zukunft eine Herzensangelegenheit.“
Udo Fischer, Geschäftsführung Holle baby food AG
„Für uns ist die Gestaltung einer enkelfreundlichen Zukunft eine Herzensangelegenheit.“
Udo Fischer, Geschäftsführung Holle baby food AG

Klima-Auslobungen auf unseren Verpackungen

Im November 2021 informiert Holle zum ersten Mal zum Thema “Klimapositiv”. Zeitgleich kommen auch die ersten Holle-Produkte mit Klimapositiv-Logo in die Verkaufsregale, weitere klimapositiv gestellte Produkte folgen sukzessive. Seit vielen Jahren berechnen wir unseren Co2e-Fussabdruck für unsere Produkte und arbeiten daran, diesen zu reduzieren. Die Kompensation, der nicht vermeidbaren Emissionen, ist ein wichtiger Baustein und wir sind davon überzeugt, dass es die Unterstützung von sinnvollen Kompensationsprojekten braucht, um die Klimaziele zu erreichen. 

Die Kritik an sogenannten Umweltaussagen (Green Claims) wie z.B. klimapositiv nehmen wir sehr ernst. Wir haben gelernt, dass das Thema zu komplex ist, um es auf einer Verpackung klar und verständlich erklären zu können. Im Sinne einer transparenten Produktkommunikation und um Verunsicherung der Verbraucherinnen und Verbraucher zu vermeiden, haben wir uns bereits im Januar 2023 dazu entschieden, das Klimapositiv-Logo von sämtlichen Verpackungen wieder zu entfernen. Uns ist wichtig unnötige Verpackungsentsorgung zu vermeiden, daher geschieht die Entfernung des Logos sukzessive bei dem Nachdruck der jeweiligen Produktverpackungen. Je nach Abverkauf der einzelnen Produkte kann es bis zu einem Jahr nach erfolgter Packungsumstellung (d.h. Nachdruck der Packungen ohne Klimapositiv-Logo) dauern, bis das Klimapositiv-Logo am Verkaufsregal nicht mehr auf den Holle-Produkten zu finden ist. 

An unseren Projekten für Umwelt- und Ressourcenschutz halten wir weiterhin fest. Wir beobachten die globalen und rechtlichen Entwicklungen sehr genau und werden unsere Massnahmen, sowie auch diese Webseite laufend aktualisieren. 

Klimaschutz durch biodynamische Landwirtschaft

Einer der wichtigsten Faktoren in unserer Nachhaltigkeitsstrategie ist die biodynamische Landwirtschaft. Holle ist Demeter-Pionier in der Herstellung von Babynahrung. Überwiegend tragen unsere Produkte das Demeter-Siegel. Die Demeter-Landwirtschaft steht für biodynamisches Wirtschaften in geschlossenen Kreisläufen, in denen ein Schritt sinnvoll in den anderen greift.

Für den Boden ist das die Garantie, gesund zu bleiben: Durch die biodynamische Bearbeitung gelangt mehr Biomasse in den Boden, Humusaufbau wird gefördert, Wasser und Nährstoffe können besser gespeichert werden. Und schliesslich kann ein gesunder Boden langfristig Treibhausgase binden – deshalb ist biodynamische Landwirtschaft so wichtig fürs Klima.

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Unsere vielfältigen Projekte

Neben Reduzierung und Vermeidung von Treibhausgasen stellen regionale Minderungsprojekte (Deutschland) eine wichtige Säule im Klimaschutz dar. Darüber hinaus engagieren wir uns mit verschiedenen Partnern in vielseitigen Projekten.

Boden verbessern

Auf dem Gut Döllnitz in Halle und dem Frankenhof in Heilsbronn (beide in Deutschland gelegen) reduzieren wir Treibhausgase und unterstützen gleichzeitig den Aufbau von wertvollem Humus.

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Nachhaltige Logistik

Zusammen mit unserem Logistikpartner übernehmen wir Verantwortung in Sachen Logistik.

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Unsere Verpackungen

Wir stehen in einem ständigen Verbesserungsprozess und sind immer auf der Suche nach noch besseren Lösungen hinsichtlich Müllvermeidung und Ressourcenschonung. Hier arbeiten wir eng mit unseren Lieferanten zusammen.

 

Hoher Recyclinganteil und FSC-Zertifizierung

Überwiegend setzen wir bei unseren Holle-Verpackungen auf einen Vollkarton mit einem hohen Altpapieranteil von 85 bis 95 %, der zu 100 % recycelbar ist. Unsere Faltschachteln sind weitgehend FSC-zertifiziert.

Was heisst „FSC-zertifiziert“?

FSC steht für „Forest Stewardship Council®”: ein internationales Zertifizierungssystem für nachhaltigere Waldwirtschaft. Die Rohstoffe für Holz- und Papierprodukte mit diesem Zeichen kommen aus Wäldern, die verantwortungsvoll und nachhaltig bewirtschaftet werden.

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Quetschbeutel ohne Aluminium

Unsere Quetschbeutel sind frei von Aluminiumfolien. Die Fruchtpürees werden in einer dreilagigen Verpackung aus Papier, PET und PE abgefüllt. Diese Schichten haben eine unverzichtbare Funktion: Sie dienen als Barriere und schützen unser hochwertiges Bio-Produkt vor Verunreinigung und Verschmutzung.

Produktsicherheit und -qualität stehen bei uns an erster Stelle, darum können wir auf diese Art Verpackung vorerst nicht verzichten. Immer wieder diskutiert die Wissenschaft übrigens die Umweltverträglichkeit von Einwegverpackungen. Einer Studie des unabhängigen Instituts für Energie- und Umweltforschung (IFEU) zufolge sind die Quetschbeutel in der Ökobilanz Glas gleichzustellen. Dazu zählt auch der Aspekt Transport: Mit den leichten Folienbeuteln wird mehr Inhalt als Verpackung transportiert.

 

 

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Unsere Joghurt-Quetschbeutel sind ein Beispiel für eine umweltfreundlichere Verpackungslösung: Wir konnten diese bereits auf ein recycelbares Polypropylen-Material umstellen. Es lässt sich problemlos sortieren und damit wieder zu 100 % dem Recyclingkreislauf zuführen.

© Holle baby food AG